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Die modulare Kerzenskulptur von Heinz Anker ist ein außergewöhnliches Beispiel für die Verbindung von funktionalem Design und freier künstlerischer Gestaltung der 1970er Jahre.
Grundlage des Objekts bilden einzelne schwarze Metallmodule von Quist, die ursprünglich als frei kombinierbare und stapelbare Kerzenhalter konzipiert wurden. Der deutsche Künstler und Gießermeister Heinz Anker nutzte diese Elemente, um daraus eine eigene skulpturale Komposition zu gestalten.
Jedes Modul basiert auf einer geometrischen, dreibeinigen Grundstruktur. Durch das Zusammensetzen und Stapeln der elf einzelnen Elemente entsteht eine offene, fast architektonische Konstruktion, deren Erscheinungsbild sich abhängig vom Aufbau immer wieder verändern lässt.
Gerade diese Verbindung aus modularem Produktdesign und individueller künstlerischer Gestaltung macht das Objekt besonders. Es funktioniert gleichermaßen als Kerzenhalter, modulare Skulptur und eigenständiges Designobjekt. Die tiefschwarze Oberfläche unterstreicht dabei die grafische Wirkung der Konstruktion und lässt die einzelnen geometrischen Ebenen besonders deutlich hervortreten.
Ein charakterstarkes Vintage-Objekt zwischen Mid-Century, Space Age, Kunst und experimentellem Produktdesign der 1970er Jahre – individuell gestaltet von Heinz Anker.
KI Hinweis das Titelbild wurde mit Hilfe von KI erstellt